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PE/232/S - VERWALTUNGSRÄTERWALTUNGSRÄTINNEN – INGENIEURNGENIEURINNEN FÜR AUDIOVISUELLE MEDIEN (AD 7)

Ort : Brüssel
Publikationsende auf externer Website : 10/09/2021 12:00
Dienststelle : 00-Parlement Européen
Kennziffer : PE/232/S - AUDIOVISUAL INGINEER
Leitfaden für Bewerber bei Auswahlverfahren :

Allgemeines

Lesen Sie vor Ihrer Bewerbung den Leitfaden für Teilnehmende an Auswahlverfahren im Anhang zu dieser Stellenausschreibung aufmerksam durch.

Dieser Leitfaden ist Bestandteil der Stellenausschreibung; darin werden die verfahrensrechtlichen Vorschriften und die Teilnahmebedingungen erläutert.

 

INHALT

A. ART DER TÄTIGKEIT, ZULASSUNGSBEDINGUNGEN (ANFORDERUNGSPROFIL)

B. ABLAUF DES VERFAHRENS

C. EINREICHUNG DER BEWERBUNGEN

ANHANG: LEITFADEN FÜR TEILNEHMEHNDE AN AUSWAHLVERFAHREN DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS

 

A. ART DER TÄTIGKEIT, ZULASSUNGSBEDINGUNGEN (ANFORDERUNGSPROFIL)

1. Allgemeines

Das Europäische Parlament hat beschlossen, das Verfahren zur Besetzung von sechs Beamtenstellen (AD 7) in der Generaldirektion Konferenzlogistik und -dolmetschen und in der Generaldirektion Kommunikation gemäß Artikel 29 Absatz 2 des Statuts der Beamten der Europäischen Union, einzuleiten. Gesucht werden Ingenieure/Ingenieurinnen für audiovisuelle Medien, die auf die Integration von Rundfunk- und Multimediasystemen spezialisiert sind.

Diese Tätigkeiten erfordern besondere Qualifikationen, wie in Abschnitt A Nummer 3 Buchstabe b dieser Stellenausschreibung angegeben.

Die Einstellung erfolgt in der Besoldungsgruppe AD 7, erste Dienstaltersstufe. Das monatliche Grundgehalt beträgt 6 294,84 EUR. Dieses Gehalt unterliegt der Gemeinschaftssteuer und anderweitigen in den Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Union (BBSB) vorgesehenen Abzügen. Es ist von nationalen Steuern befreit. Die Dienstaltersstufe, in der die erfolgreichen Bewerber /Bewerberinnen eingestellt werden, kann jedoch in Übereinstimmung mit ihrer Berufserfahrung angepasst werden. Zudem erhöht sich das Grundgehalt unter bestimmten Voraussetzungen durch Zulagen.

Das Europäische Parlament verfolgt eine Politik der Chancengleichheit und akzeptiert Bewerbungen ohne jede Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder einer sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters, der sexuellen Ausrichtung, des Familienstands oder der familiären Situation.

Art der Tätigkeit

2. Beschreibung der Tätigkeit

Die erfolgreichen Bewerber/Bewerberinnen werden mit Dienstort Brüssel eingestellt und übernehmen unter der Leitung des Referatsleiters/der Referatsleiterin und im Rahmen der von den parlamentarischen Gremien und ihren Vorgesetzten festgelegten Programmen und Prioritäten insbesondere folgende Aufgaben:

- Leitung der Gestaltung, Entwicklung und Durchführung professioneller audiovisueller und Konferenzsysteme im Rahmen von Projekten unter der Leitung der technischen Abteilung, des Referats und der Direktion;
- Mitwirkung bei der funktionalen/operativen technischen Einrichtung und Inbetriebnahme von audiovisuellen und Konferenz-Infrastrukturen mit Simultandolmetschen;
- Mitwirkung an der Bedienung und Wartung von Rundfunk-, Multimedia- und Konferenzanlagen;
- Begleitung der Nutzer, Beratung ihrer Vorgesetzten über die strategischen Leitlinien in Bezug auf Technologien und technische Infrastrukturen.

Dieser Bereich umfasst alle Technologien, die mit der Produktion und Ausstrahlung von Medieninhalten zusammenhängen (TV, Radio, institutionelle Produktion, Berichterstattung in Sitzungssälen, Webstreaming, Webpublishing und Konferenzsysteme mit Simultanübersetzung) und erfordert fundierte Kenntnisse in Elektronik, Informatik, analoger und digitaler Signalverarbeitung sowie neuen digitalen Technologien.

Die Wahrnehmung dieser Aufgaben erfordert außerdem analytische Fähigkeiten, die Fähigkeit zur Lösung komplexer Probleme, die Fähigkeit zur Abfassung von Texten, Koordinierungsfähigkeit (internes und externes Personal), Verwaltungskompetenzen (Dossiers, Ausschreibungen und Verträge), Kommunikationsfähigkeit, Lernfähigkeit sowie fundierte Kenntnisse in den Bereichen Büroautomatisierung und Entwicklung und Verwaltung computergestützter Projekte sowie in Bezug auf Signalmessgeräte. Von erfolgreichen Bewerberinnen/Bewerbern wird außerdem erwartet, dass sie in der Lage sind, in englischer oder französischer Sprache mit einer Vielzahl von technischen und administrativen Gesprächspartnern zu kommunizieren, um die Lösung von technischen oder administrativen Problemen und die Konsensbildung in Arbeitsgruppen zu erleichtern.

Mit diesen Aufgaben sind häufige Dienstreisen zu den Arbeitsorten des Europäischen Parlaments sowie zahlreiche interne und externe Kontakte verbunden.

Zulassungsbedingungen

3. Zulassungsbedingungen

Zum Datum des Bewerbungsschlusses müssen Sie folgende Bedingungen erfüllen:

a) Allgemeine Bedingungen

Gemäß Artikel 28 des Statuts der Beamten der Europäischen Union müssen Sie

– Staatsangehörige(r) eines Mitgliedstaats der Europäischen Union sein,
– die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen,
– Ihren Verpflichtungen aus den für Sie geltenden Wehrgesetzen nachgekommen sein,
– den sittlichen Anforderungen für die angestrebte Tätigkeit genügen.

b) Besondere Bedingungen

(i) Erforderliche Befähigungsnachweise und Bildungsabschlüsse

Sie müssen ein Bildungsniveau nachweisen, das einem durch ein Abschlusszeugnis bescheinigten abgeschlossenen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens vier Jahren entspricht, und zwar in einem der folgenden Bereiche: audiovisuelle Rundfunk- und Multimediatechnik, Elektronik, Informatik, audiovisuelle Rundfunk- und Multimediaproduktion oder Ton- und Konferenzbereich,

oder

ein Bildungsniveau, das einem abgeschlossenen Hochschulstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens drei Jahren entspricht, und zwar in einem der folgenden Bereiche: audiovisuelle Rundfunk- und Multimediatechnik, Elektronik, Informatik, audiovisuelle Rundfunk- und Multimediaproduktion oder Ton- und Konferenzbereich und eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung.

(ii) Erforderliche Berufserfahrung

Sie müssen nach Erwerb der nach Abschnitt A.3 b) i) erforderlichen Befähigungsnachweise mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in folgenden Bereichen erworben haben:

  • Integration von Rundfunk-, Konferenz- und IT-Systemen für audiovisuelle Anwendungen, insbesondere in Bezug auf die folgenden Technologien: Kameras, Audio- und Videomischer, Umschalter, Videoserver, SDI- und IP-Routingsysteme, Netzwerke (TCP/IP & UDP/IP), Encoder und Decoder, Produktionsplattformen und Übertragungsplattformen für Aufnahme, Schnitt, Transcoding, Ausstrahlung (Satellit, Webstreaming, Webpublishing), Archivierung;
  • Broadcast & Multimedia, IT- und IP-Architekturtechnologien in einer Broadcast-Produktionsumgebung (Theorie und Integration) und Signalverarbeitung (analog und digital);
  • audiovisuelles technisches Umfeld für die Produktion und die Übertragung von Rundfunk- und multimedialen audiovisuellen Programmen für das Fernsehen und/oder die Produktion im Parlament;
  • Leitung und Koordination von professionellen audiovisuellen Projekten;
  • Koordinierung eines Teams.

(iii) Sprachkenntnisse

Sie benötigen gründliche Kenntnisse (mindestens Niveau C1) in einer der Amtssprachen der Europäischen Union (Sprache 1): Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Irisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch oder Ungarisch,

und

sehr gute Kenntnisse (mindestens Niveau B2) der englischen oder französischen Sprache (Sprache 2).

Die Sprache 2 muss eine andere als die Sprache 1 sein.

 

Die beiden Sprachen 2 (Englisch und Französisch) für dieses Auswahlverfahren wurden unter Berücksichtigung des dienstlichen Interesses festgelegt. Für die Stelle eines Ingenieurs/einer Ingenieurin für audiovisuelle Medien sind aufgrund der Art der Tätigkeit gemäß Abschnitt A.3 b) dieser Stellenausschreibung besondere sprachlichen Kenntnisse erforderlich. Die Kenntnis einer dieser beiden Sprachen ist von entscheidender Bedeutung, damit der Bedienstete seiner Verantwortung gerecht werden, die ihm übertragenen Aufgaben wahrnehmen und das erforderliche hohe Maß an Kommunikationsfähigkeit bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen internen und externen Akteuren, die vorrangig Englisch oder Französisch sprechen, an den Tag legen kann.

Englisch und Französisch sind auch die Sprachen, die in den Referaten der beiden einstellenden Generaldirektionen und in den Beziehungen zwischen diesen sowie mit den anderen Generaldirektionen und mit den politischen Gremien und Verwaltungsstellen des Organs am häufigsten verwendet werden, insbesondere bei der Erstellung von Dokumenten. Es sind auch die Sprachen, die üblicherweise in der Kommunikation mit externen Ansprechpartnern (Dienstleistern, Verwaltungen und Behörden) verwendet werden. Um ihre Aufgaben zu erfüllen und das ordnungsgemäße Funktionieren der Dienste sicherzustellen, müssen die eingestellten Personen daher in der Lage sein, in mindestens einer dieser beiden Sprachen effektiv zu arbeiten und zu kommunizieren.

Darüber hinaus müssen alle Bewerberinnen/Bewerber im Sinne der Gleichbehandlung, selbst wenn eine dieser beiden Amtssprachen ihre erste Sprache ist, ausreichende Kenntnisse in einer zweiten Sprache besitzen, die aus diesen beiden Sprachen auszuwählen ist.

Zulassung zum Auswahlverfahren

B. ABLAUF DES VERFAHRENS

Das Verfahren wird auf der Grundlage von Befähigungsnachweisen und Prüfungen durchgeführt.

1. Zulassung zum Auswahlverfahren

Wenn Sie

– die allgemeinen Zulassungsbedingungen erfüllen und
– Ihre Bewerbung form- und fristgerecht eingereicht haben,

prüft der Auswahlausschuss Ihre Bewerbungsunterlagen im Hinblick auf die besonderen Zulassungsbedingungen (siehe Abschnitt A.3.(b)).

Wenn Sie die besonderen Zulassungsbedingungen erfüllen, lässt der Auswahlausschuss Sie zum Auswahlverfahren zu.

Er stützt sich bei seinen Entscheidungen ausschließlich auf die Angaben im Bewerbungsbogen, die durch entsprechende Nachweise belegt sind.

Bewertung der Befähigungsnachweise

2. Bewertung der Befähigungsnachweise

Der Auswahlausschuss bewertet die Befähigungsnachweise der zu dem Auswahlverfahren zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber auf der Grundlage eines zuvor festgelegten Bewertungsrasters und stellt die Liste der 30 besten Bewerberinnen/Bewerber auf, die zu den Prüfungen eingeladen werden.

Bei der Beurteilung der Qualifikationen der Bewerberinnen/Bewerber berücksichtigt der Auswahlausschuss insbesondere die folgenden Aspekte (zu belegen durch Nachweise, die den Bewerbungsunterlagen beizufügen sind):

1. Kenntnisse und Erfahrung

- bei der Konzeption und Implementierung von festen (Infrastruktur) oder temporären (Event) Broadcast-, Multimedia- und Webstreaming-Produktions- und Übertragungssystemen auf Basis von Marktstandards und Normungsgremien (EBU, SMPTE, ITU, usw.);
- im Bereich Broadcast & Multimedia-Technologien und IP-Architekturen in einer Broadcast-Produktionsumgebung (Theorie und Integration) und Signalverarbeitung (analog und digital);
- Betrieb und Wartung von professionellen festen und mobilen audiovisuellen Infrastrukturen;
- Konzeption und Implementierung von Konferenz- und Dolmetschersystemen (feste und mobile Systeme, face-to-face und mit Fernbeteiligung);
- IT-Zertifizierung (CISCO und/oder ARISTA) oder gleichwertige Kenntnisse der Netzwerkimplementierung und -konfiguration für eine Multimedia-Anwendung.

2. Fähigkeiten und Eignung

- Leitung und Koordination von professionellen audiovisuellen Projekten;
- Teambetreuung und -koordination, allgemeines Management (Konsensbildung, Konfliktmanagement, Planung), schriftliche und mündliche Kommunikation und Teamarbeit (Sitzungen, Arbeitsgruppen usw.);
- Verwaltung von Akten und Hardware- und Softwarebeständen;
- Erlernen neuer Technologien (Selbstlernen und Fortbildung).

Bewertung: 0 bis 20 Punkte.

Prüfungen

3. Prüfungen

Schriftliche Prüfung

a) Verfassen eines Textes in Sprache 2 (Englisch oder Französisch) auf der Grundlage einer Akte; überprüft werden Ihre Fähigkeit, die in Abschnitt A.2 beschriebenen Tätigkeiten auszuüben, sowie Ihre Fähigkeit, Texte zu verfassen.

Dauer der Prüfung: 3 Stunden
Bewertung: 0 bis 40 Punkte (erforderliche Mindestpunktzahl: 20).
Diese Prüfung wird online am Computer durchgeführt.


Mündliche Prüfungen

b) Gespräch mit dem Auswahlausschuss in Sprache 2 (Englisch oder Französisch), in dessen Verlauf unter Berücksichtigung aller in Ihren Bewerbungsunterlagen enthaltenen Elemente Ihre Eignung für die Wahrnehmung der in Abschnitt A.2 beschriebenen Aufgaben bewertet wird. Der Auswahlausschuss kann beschließen, Ihre im Bewerbungsbogen angegebenen Sprachkenntnisse zu prüfen.

Höchstdauer der Prüfung: 45 Minuten.
Bewertung: 0 bis 40 Punkte (erforderliche Mindestpunktzahl: 20).

c) Prüfung in Form einer Gruppendiskussion oder eines Rollenspiels in der Sprache 2 (Englisch oder Französisch), damit der Auswahlausschuss Ihre Anpassungsfähigkeit, Ihr Verhandlungsgeschick, Ihre Entscheidungsfreudigkeit und Ihr Verhalten in einer Gruppe oder in einer bestimmten Situation beurteilen kann.

Die Dauer der Gruppendiskussion wird vom Auswahlausschuss in Abhängigkeit von der endgültigen Zusammensetzung der Gruppen festgelegt.
Die Dauer des Rollenspiels beträgt höchstens 25 Minuten.

Bewertung: 0 bis 20 Punkte (erforderliche Mindestpunktzahl: 10 Punkte)

Diese Prüfungen können als Fernprüfungen durchgeführt werden.

Sie erhalten rechtzeitig Anweisungen für die Durchführung der schriftlichen Prüfung und der mündlichen Prüfungen. Die Prüfungen finden an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit statt. Wenn Sie nicht auf die Einladung zu einer Prüfung antworten, nicht per E-Mail erreichbar sind oder nicht für eine Prüfung erscheinen, werden Sie ausgeschlossen. Sie müssen die erhaltenen Anweisungen genauestens befolgen. Die Nichtbeachtung oder ein Verhalten, das den Anweisungen widerspricht, führt zum sofortigen Ausschluss.

Eignungsliste

4. Aufnahme in die Eignungsliste

In die Eignungsliste werden in der Reihenfolge der Ergebnisse die Namen der 12 Bewerberinnen/Bewerber aufgenommen, die beim gesamten Verfahren (Bewertung der Befähigungsnachweise und Prüfungen) die höchste Punktzahl und bei jeder einzelnen Prüfung die Mindestpunktzahl erzielt haben.

Sie werden persönlich schriftlich über Ihre Ergebnissen unterrichtet.

Die Eignungsliste wird im Intranet des Europäischen Parlaments veröffentlicht.

Die Eignungsliste gilt bis zum 31. Dezember 2024. Ihre Geltungsdauer kann durch einen Beschluss der Anstellungsbehörde verlängert werden. Im Falle einer Verlängerung werden die in die Liste aufgenommenen erfolgreichen Bewerberinnen/Bewerber rechtzeitig benachrichtigt.

Wird Ihnen eine Stelle angeboten, so haben Sie zwecks Feststellung der Übereinstimmung die Originale aller verlangten Dokumente und besonders Ihrer Abschlüsse und Arbeitsbescheinigungen vorzulegen.

Die Aufnahme in die Eignungsliste stellt weder einen Anspruch noch eine Garantie auf eine Einstellung dar.

Einreichung der Bewerbungen

C. EINREICHUNG DER BEWERBUNGEN

Um sich bewerben zu können, müssen Sie über ein Konto auf der Plattform Apply4EP verfügen: https://apply4ep.gestmax.eu/search/index/lang/de_DE. Sie dürfen nur EIN Konto einrichten. Um dieses Konto einzurichten, klicken Sie auf das Feld „Online bewerben“ am Ende der Seite.

Lesen Sie bitte aufmerksam den Leitfaden für Bewerber bei Auswahlverfahren des Europäischen Parlaments durch, bevor Sie Ihren Bewerbungsbogen ausfüllen, und fügen Sie alle einschlägigen Belege bei.


Frist für die Einreichung der Bewerbungen

Ablauf der Bewerbungsfrist ist

der 10. September 2021, 12.00 Uhr (Mittag) Brüsseler Zeit.

Nach der Validierung Ihres Bewerbungsbogens wird Ihnen automatisch eine Empfangsbestätigung zugeschickt.

Bitte NEHMEN SIE ABSTAND VON TELEFONISCHEN RÜCKFRAGEN zum Zeitplan für den Ablauf des Verfahrens.